Wie “Flüchtlinge” in den Arbeitsmarkt integriert werden

Dieser Bericht stammt aus Facebook, der Name liegt uns vor

Ich habe bis 23.12.2017 beim Daimler in der S Klasse gearbeitet. Natürlich als Leiharbeiter auf 1 halbes Jahr befristet. 4 Wochen vor Weihnachten wurden Hunderte junge männliche Migranten durch die Hallen geführt. Schlagartig wurde uns Leiharbeitern klar, das wir, nicht wie die Jahre zuvor, einen Verlängerungsvertrag bekommen.

Die Politik machte ernst. Subventioniert vom Steuerzahler erhielten mehrere Hundert Migranten einen “Praktikumsvertrag”. Heißt: 4 Stunden Deutsch Unterricht + 4 Stunden am Band arbeiten. Für die Dauer des 3 Monatskurs in Deutsch ersetzten demzufolge 2 Migranten 1 Arbeitsplatz von uns, die sich lange für diesen beworben hatten.

Nach den 3 Monaten kamen sie in Vollzeit zum Einsatz. Nun ersetzt 1 Migrant den Arbeitsplatz eines Einheimischen.

Ein neuer Schub Migranten begann nahtlos ein Praktikum…

Ich habe einen Bewilligungsbescheid gesehen, aus dem hervorging, das 50% der Lohn-/Lohnnebenkosten bezuschusst werden. Genau wie bei der Benachteiligung auf dem Wohnungsmarkt, haben wir auf dem freien Arbeitsmarkt keine Chance der gegen uns gerichteten Verdrängung entgegen zu wirken.

WAHNSINN!!!!!!?

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