“NAZIS TÖTEN”: Anstiftung zum Mord an AfD-Kandidat Rothfuß als Tiefpunkt im Lindauer Wahlkampf 2020

Der Bautzener Friedenspreisträger und Geopolitikanalyst Dr. Rainer Rothfuß setzt sich seit Jahren für Frieden mit Russland ein. In Russland schlagen ihm die Herzen der Menschen zu, weil er für Völkerverständigung nach 27 Millionen durch Nazi-Deutschland bis 1945 verursachten Toten wirbt. In Lindau hingegen schlagen ihm Wellen des blanken Hasses der Antifa und mancher Altparteien-Stadtratskollegen entgegen: Mit “Nazis raus!” brüllten sie am 9. März die Rede des Friedensaktivisten vor dem Alten Rathaus nieder. Der Tiefpunkt der “demokratischen” Auseinandersetzung war erreicht als am 18. März nach erfolgreicher Wahl von Rothfuß in Stadtrat und Kreistag ein Plakat mit einem unmissverständlichen Tötungsaufruf gefunden wurde: “NAZIS TÖTEN” stand über einem mit “Hitler-Bart” verschandelten Konterfei des AfD-Ortsvorsitzenden. Die Polizeiinspektion Lindau und die “Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus” (ZET) bei der Generalstaatsanwaltschaft München ermittelt. Eine politische Auseinandersetzung ist in Deutschland nicht mehr möglich: – AfD kann kaum noch öffentlich in Gasthäuser einladen, ohne dass Gastwirte bedroht werden – Antifa und Altparteien stören massiv Veranstaltungen und Kundgebungen der AfD – Volksentscheide auf Bundesebene nach Schweizer Vorbild werden unterbunden – die mediale Feindbildgenese gegen die AfD spitzt sich immer weiter zu und manipuliert die öffentliche Meinung
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